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So habe ich mein Zeitmanagement optimiert

Letztens bin ich in einem Kommentar gefragt worden, wie ich meinen Tag als Selbstständige strukturiere und da dachte ich, dass wäre vielleicht interessant für die Ein oder Andere.

Zeit für Experimente

Da mir Effektivität sehr wichtig ist, habe ich mir im Studium einmal die Zeit genommen, mir genauer anzuschauen wann mir welche Aufgaben besonders leicht fallen. Eine Woche lang, habe ich mit Uhrzeiten und Aufgaben-Reihenfolgen experimentiert und das ist im Grunde schon das ganze Geheimnis!

Das Ergebnis

Ich habe also ein bisschen experimentiert und fand heraus, dass ich morgens die wichtigen Dinge erledigen sollte – z.B den Papierkram bearbeiten oder Texte schreiben. Morgens bin ich nicht nur sehr motiviert sondern eindeutig auch leistungsfähiger. Deshalb lege ich Seminare und Meetings auch gern auf den Vormittag oder Mittag.

Kommt etwas dazwischen und ich schaffe meine Aufgaben nicht, brauche ich gar nicht erst versuchen, diese später zu erledigen – Das klappt in der Regel nicht so gut und führt zu Frust. Dann verschiebe ich die Dinge einfach um einen Tag wenn das möglich ist.

Mittags gehe mit meiner Hündin Luni eine Runde und anschließend gibt es zwei wunderbare Cappuccinos. Meistens kombiniere ich diese Mittagspause mit einer Weiterbildung z.B. einem Onlineseminar.

Der frühe Nachmittag eignet sich perfekt für kreative Aufgaben: Konzepte ausarbeiten, Entwürfe machen, Social Media Beiträge planen und gegen 16 Uhr drehen Luni und ich wieder eine Runde.

Danach passiert in der Regel nicht mehr viel. Ich plane meistens den nächsten Tag vor, mache ein bisschen Yoga, erledige Haushaltskram und lasse mich von meiner aktuellen Lieblingsserie unterhalten.

Ich kann Dir nur empfehlen auch Deinen Tagesablauf mal durch zuchecken! Seit Luni bei mir eingezogen ist und wir regelmäßig an der frischen Luft zusammen Pause machen, bin ich außerdem viel produktiver. Es lohnt sich also auch die Pausenzeiten mal genauer anzuschauen!

Frohes Schaffen,

Claudia

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